Aktuelles

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Evil Legal zum Nachlesen: Mit dem Entgelttransparenzgesetz gegen Gender Pay Gaps

Anfang 2017 musste sich Google einer umfangreichen Untersuchung durch das US-Arbeitsministerium wegen angeblicher Gender-Pay-Gap-Verstößen stellen. Seit dem 01.07.2017 ist das Entgelttransparenzgesetz (EntgTranspG) in Deutschland in Kraft. Bedeutet dies, dass auch deutsche Arbeitgeber solche Untersuchungen zu fürchten haben? lesen

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Evil Legal zum Nachlesen: Tracking mit HTML5

HTML5 ist die neue Kernsprache des Webs. Seit 2014 das World Wide Web Consortium den neuen Standard verabschiedet hat, erfreuen sich Webentwickler an einer Vielzahl neuer Funktionen: Videos, Audiofiles und dynamische Grafiken können in HTML 5 endlich ohne Plugins wiedergegeben werden. Doch die neue Funktionenvielfalt birgt auch einige Überraschungen. lesen

| , , Vivien Rudolph

WhatsApp in der Schule: „Der Elternabend to go“

Via „Whats-App“ in einer Gruppe zu chatten ist bei Deutschen beliebt. Das wundert kaum, schließlich werden durch das einmalige Versenden einer Nachricht alle Gruppenmitglieder in Echtzeit erreicht und informiert. Das ist unkompliziert, komfortabel und entspricht dem Zeitgeist. Klar, dass der Instant Messenger Dienst unlängst auch in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen seinen Siegeszug fortgesetzt hat. lesen

| Vivien Rudolph

Der besondere datenschutzrechtliche Kündigungsschutz gilt auch für den stellvertretenden Datenschutzbeauftragten

Für einen Datenschutzbeauftragten gilt ein besonderer Kündigungsschutz – und das aus gutem Grund, denn innerbetrieblich kann es durchaus aus mal zu Meinungsunterschieden zwischen dem bestellten Datenschutzbeauftragten und beispielsweise der Geschäftsführung kommen. Der besondere Kündigungsschutz ist also ein Element, das Repressalien des Arbeitgebers verhindern und die Unabhängigkeit des Datenschutzbeauftragten gewährleisten soll. lesen

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Ist die Spielzeugpuppe „My Friend Cayla“ eine verbotene Abhöranlage?

Die Spielzeugpuppe „My Friend Cayla“ verbindet sich über Bluetooth mit einer auf dem Smartphone oder Tablet eigens dafür vorgesehen App, über die sie auch mit dem Internet verbunden ist. Dass die Puppe Gespräche abhören und über eine Funkverbindung weiterleiten kann, erkennt man auf den ersten Blick nicht. lesen

| Natalie Ferenčik

Digitaler Nachlass – wenn man mehr als Omas Pyjama erbt

Niemand ist unsterblich, auch Chuck Norris nicht. Doch gelten im Internet die gleichen Spielregeln? Die wenigsten Menschen denken in jungen und gesunden Jahren daran, ihren weltlichen Besitz in einem Testament zu verfügen – und noch weniger verfügen, was mit ihren digitalen Konten nach dem Tod geschehen soll. lesen

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Keep calm and carry on: Der Brexit-Guide

Wie wird der Brexit ablaufen und welche Folgen kann er für Unternehmen und Verbraucher haben? Spirit Legal LLP hat einen Blick in die Unionsverträge und in die Glaskugel geworfen und gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen. lesen

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WhatsApp und der Datenschutz

WhatsApp ist der beliebteste Messaging-Dienst weltweit und ermöglicht es, 24 Stunden am Tag, Momente mit Freunden, Familie oder Bekannten zu teilen – und das in Echtzeit. Doch die Ankündigung der vergangenen Wochen und die Nachrichten vom Hamburger Datenschutzbeauftragten Johannes Caspar schmälern die Freude am Chat-Spaß – oder doch nicht? lesen

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Ich sehe was, was du nicht siehst: Videoüberwachung

Immer mehr Betriebe in Deutschland setzen Videoüberwachungstechnik ein. Doch nicht immer ist das zulässig, denn eine Kameraüberwachung erlaubt der Gesetzgeber nur unter bestimmten Voraussetzungen. lesen

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Internet der unnützen Dinge: Der vernetzte Schwangerschaftstest

Nach Matratzen mit detektivischem Spürsinn und erpresserischen Rasierern folgt nun der nächste Streich der Smart Devices-Industrie: der vernetzte Schwangerschaftstest. Im Netz als „Internet of Things to Pee On“ verspottet, funktioniert der smarte Schwangerschaftstest zunächst wie ein herkömmliches Produkt dieser Art: Das Stäbchen des Tests muss mit Urin in Kontakt kommen. lesen


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